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Kinder im Netz - aber sicher

 
Am Mittwoch, den 17. Oktober besuchte uns Frau Reiss von der Polizei. Sie besprach mit uns wichtige Regeln, die man im Internet beachten muss. Erst redeten wir darüber, was soziale Netzwerke sind. Dann zeigte sie uns, was man in sein Profil reinschreiben darf und was nicht. Anschließend haben wir uns Gedanken darüber gemacht, welche Fotos für Profilbilder geeignet sind. Auch der Umgang mit Kettenbriefen wurde erklärt.
 
Folgendes habe ich durch den Besuch von Frau Reiss gelernt:
  • Was ich in ein Profil reinschreiben sollte und was nicht.
  • Welche Fotos ich für das Profilbild nehmen kann. Zum Beispiel Bilder, auf denen ich nicht zu erkennen bin.
  • Andere müssen gefragt werden, ob ich sie fotografieren darf, um das Bild in soziale Netzwerke zu stellen.
  • Gruselige Kettenbriefe darf ich nicht weiter schicken, um anderen nicht Angst zu machen. Außerdem könnte ich angezeigt werden.
 
Dieses Wissen ist wichtig im sicheren Umgang mit digitalen Medien.
 
Text: Greta
 
 
Bild: Helena
 
 
Welche Fotos kann man bedenkenlos ins Internet stellen und wie viel will ich von mir selbst preisgeben? Das sind Fragen, die wir mit Frau Reiss geklärt haben. Frau Reiss ist Polizeihauptmeisterin und kam zu uns in die Klasse. Sie wollte von uns wissen, wer alles schon ein eigenes Handy hat und regelmäßig am Computer spielt. Viele von uns kennen sich schon gut im Internet aus. Man kann dort Videos anschauen und soziale Netzwerke besuchen. Natürlich kann man im Internet auch einkaufen und sich informieren. All das ist nicht immer ungefährlich. Denn das Internet „vergisst“ nichts – durch die Nutzung hinterlassen wir Spuren im Netz. Deswegen müssen wir verantwortungsvoll mit Fotos und Daten umgehen.

Text: Anton
 
 
Bild: Ryan
 
 
Am Mittwoch, den 17.10.2018 besuchte uns eine Frau von der Polizei, um uns einen Vortrag über Sicherheit im Internet zu halten. Ihr Name war Frau Reiss. Sie fragte uns einiges über das Internet, wie zum Beispiel wer Instagram oder Snapchat benutzt und wenn wir es benutzen, mussten wir aufstehen. Danach hat sie mit uns darüber geredet, was man in einem Profil NIE veröffentlichen sollte, wie zum Beispiel den Vor – und Nachnamen oder die Telefonnummer. Außerdem haben wir noch darüber geredet, was ein Profil überhaupt ist. Man konnte echt noch viel dazu lernen und es hat richtig viel Spaß gemacht! Zum Schluss hat Frau Reiss uns Fotos gezeigt und uns gefragt, welche man denn für ein Profilbild nehmen könnte. Es waren nur wenige geeignet, weil man auf den meisten das ganze Gesicht gesehen hat oder es peinliche Situationen waren. Dann haben wir noch darüber geredet, was man auf gar keinen Fall im Internet veröffentlichen darf. Ich habe mir fest vorgenommen, mich immer daran zu halten.

Text: Josefin
 
 
 
Bild: Lisa

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